
Wir kuratieren Muster, markieren Pflegeaufwand, Herkunft und Lieferzeit und kombinieren sie im Kontext realer Szenarien. Eine Kundengruppe wählte nach einem haptischen Vergleich ein widerstandsfähigeres Furnier, weil es im Gegenlicht wärmer wirkte und Kratzer verzieh. Diese Entscheidungen halten langfristig, weil Sinneseindrücke überzeugender sind als digitale Renderings allein.

Mit einem interaktiven Modell in VR laden wir zu Rundgängen ein, messen Blickhöhen, prüfen Sichtbeziehungen und testen Möblierungsabstände. Auch entfernte Stakeholder können teilnehmen. Ein Projektleiter entdeckte so eine gefährliche Stolperkante an einer Stufe, bevor gebaut wurde. Die Anpassung kostete wenig und erhöhte Barrierefreiheit sowie Zufriedenheit spürbar.

Wir laden repräsentative Personen ein, typische Wege zu gehen, Aufgaben zu lösen und Eindrücke zu beschreiben. Mikroexperimente liefern Daten zu Orientierung, Komfort und Atmosphäre. Ein Gastronomieprojekt verlegte daraufhin eine Theke um knapp einen Meter, was Wartezeiten senkte und den finalen Rundgang später spürbar harmonischer wirken ließ.